GbP 1-2022 Rathmann

Kinderarmut in einem reichen Land

Soziale Herkunft als Sackgasse für Teilhabe-, Bildungs- und Gesundheitschancen? Von Katharina Rathman

Kinderarmut in Deutschland

Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt, mit den wohl besten Bedingungen für ein gutes und gesundes Aufwachsen, die sich Kinder und Jugendliche nur wünschen können. Trotz des Wohlstands und der Fülle an familienpolitischen Leistungen in Deutschland sind die Chancen für Teilhabe an Bildung und Gesundheit nach wie vor stark ungleich verteilt. Im Jahr 2020 sind in Deutschland 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren (21,3 %) von Armut betroffen gewesen. Vor Ausbruch der Corona-Krise im Jahr 2019 lag die Armutsgefährdungsquote von Minderjährigen  bei 15 % (2,1 Millionen) und damit war jedes siebte Kind von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen (DESTATIS 2020).

Armut wird in Studien häufig durch die Armutsgefährdungsquote als „relative Einkommensarmut“ abgebildet und bezieht sich auf den Anteil der Personen, die weniger als 60 % des Median-Einkommens der Bevölkerung zur Verfügung haben. Gerade Haushalte mit einem alleinerziehenden Elternteil und Kinder in Familien mit Einwanderungs- und/oder Fluchthintergrund sind besonders häufig von relativer Armut bedroht (Bertram 2021). Durch die relative Einkommensarmut wird jedoch nicht zwangsläufig der Wohlstand oder Lebensstandard des Haushaltes (wie im Lebenslagenansatz) widergespiegelt (Bertram 2021), weswegen die einseitige Ausrichtung am Einkommen in Armutsdefinitionen vielfach Kritik erfährt und alternative Instrumente zur Messung von Armut und dem sozioökonomischen Status herangezogen werden (u. a. Bildung der Eltern, besuchter Schultyp der Kinder oder der materielle Wohlstand in der Familie: Besitz von Autos, Anzahl der Urlaubsreisen, eigenes Kinderzimmer). Zwar ist die Armutsgefährdungsquote für Kinder und Jugendlichen in den vergangenen Jahren leicht gesunken (zum Vergleich: insgesamt 21,7 % der Minderjährigen in 2010), dennoch sind gerade Kinder und Jugendliche in von (Einkommens-)Armut, geringem sozioökonomischen Status oder mit geringem materiellem Wohlstand betroffenen Haushalten von Einbußen in der sozialen Teilhabe, schlechteren Bildungs- und Gesundheitschancen betroffen.

Die enge Kopplung zwischen Einkommens- und Bildungsarmut und der Kinder- und Jugendgesundheit zeigt sich auch in zahlreichen Studien

Regelmäßig weisen Ergebnisse repräsentativer Studien in Deutschland und weltweit auf die enge Kopplung zwischen dem familiären Hintergrund und der Kinder- und Jugendgesundheit hin (RKI 2022, 2020), die als „gesundheitliche Ungleichheiten“ bezeichnet werden und einem sog. „sozialen Gradienten“ folgen (Rathmann 2019). Dieser Gradient zeigt sich in einer ungleichen Verteilung von Gesundheit entlang der Einkommensniveaus oder entlang des Bildungsniveaus im Haushalt: Je niedriger das Haushaltseinkommen, die Bildung der Eltern und der familiäre Wohlstand, desto häufiger treten bei Kindern und Jugendlichen Gesundheitsbeschwerden sowie verhaltensbezogene Risikofaktoren und Entwicklungsstörungen auf. 

Deutlich werden diese Ungleichheiten am Beispiel des Ernährungsverhaltens: Der Anteil der Kinder, die an Schultagen nicht frühstücken, nimmt mit abnehmendem familiärem Wohlstand bzw. Sozialstatus zu (Lampert und Kuntz 2019; Rathmann und Schricker 2021). In Abbildung 1 ist der Konsum von frischem Obst (nicht täglich) und dem täglichen Konsum von zuckerhaltigen Getränken (z. B. Softdrinks) anhand der Studiendaten KiGGS Welle 2 dargestellt (Lampert und Kuntz 2019). Beide Verhaltensweisen sind sehr deutlich ungleich zwischen Kindern in Haushalten mit einem Nettoäquivalenzeinkommen von <60 % (relative Armut) und Haushalten mit mehr als 150 % des Nettoäquivalenzeinkommens (relativer Reichtum) verteilt.

Abb. 1: Konsum von a) frischem Obst (nicht täglich) und b) Konsum von zuckerhaltigen Getränken (täglich) von 3- bis 17-jährigen Jungen und Mädchen, differenziert nach dem Nettoäquivalenzeinkommen im Haushalt (KiGGS Welle 2, in Prozent)

Dieses Muster lässt sich – mit Ausnahme von Allergien – für die Mehrheit der Indikatoren der Gesundheit im Kindes- und Jugendalter aufzeigen. Dazu gehören der allgemeine Gesundheitszustand, psychische Auffälligkeiten, Bewegungsmangel und Übergewicht sowie der Tabakkonsum (Rathmann und Kuntz 2018; Rathmann 2019; Lampert und Kuntz 2019; Rathmann und Schricker 2021). Die schlechteste Ausgangslage für eine gute Gesundheit haben hier konstant Heranwachsende aus Familien mit wenig Einkommen, wenig Bildung und Erwerbslosigkeit. 

Gesundheitliche Ungleichheiten im Zeitverlauf 

Basierend auf langzeitlichen Beobachtungen der gesundheitlichen Lage durch sog. Längsschnittstudien wie dem Nationalen Bildungspanel (NEPS) ist es möglich, die gesundheitliche Lage über eine längere Zeit von Kindern und Jugendlichen im Schulalter zu untersuchen. Anhand der Daten des NEPS wurden in einer Studie Angaben von Schüler*innen der 5. bis zur 10. Klassenstufe herangezogen und nach dem Bildungshintergrund und dem Haushaltseinkommen der Eltern (unterteilt in die Gruppen „hohe Bildung bzw. Einkommen“ vs. „niedrige Bildung bzw. Einkommen“) ausgewertet (Abb. 2; Herke et al. (2021)). Die Unterschiede in der selbstberichteten Gesundheit zwischen beiden Gruppen nehmen im Zeitverlauf bis zur zehnten Klasse insbesondere für die einkommensassoziierten Ungleichheiten deutlich zu.

Abb. 2: Verläufe in der selbstberichteten Gesundheit von Schüler*innen in der Sekundarstufe 1, differenziert nach der Bildung und dem Einkommen der Eltern (NEPS: Startkohorte 3 und 4)

Erklärung gesundheitlicher Ungleichheit

Bislang sind für Deutschland keine bundesweit repräsentativen Langzeitstudien zum Einfluss von Armut auf die gesundheitliche Lage und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bis ins Erwachsenenalter durchgeführt worden. Daher sind die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen von Armut noch nicht eindeutig zu bestimmen. Aufgrund der aufgezeigten ungleichen Verteilung von Gesundheit entlang des Einkommens- und Bildungsniveaus der Eltern im Kindes- und Jugendalter kann aber sehr verlässlich davon ausgegangen werden, dass sich neben der Vererbung von Bildungsungleichheiten auch Ungleichheitsmuster in der gesundheitlichen Lage über die Lebensphasen hinweg fortsetzen und schließlich mit erhöhter Wahrscheinlichkeit in eine abträgliche Gesundheitsbiografie münden können (Mielck und Wild 2021). Das Modell zum Zusammenhang zwischen Armut und gesundheitlicher Lage im Kindes- und Jugendalter (Abb. 3) bringt neben dem Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen auch deren Lebensbedingungen und soziale Teilhabechancen als vermittelnde Mechanismen zwischen der familialen Armut und einer eingeschränkten Gesundheit der Heranwachsenden zum Ausdruck. 

Abbildung 3: Mögliche Wirkungszusammenhänge zwischen Armut und gesundheitlicher Lage im Kindes- und Jugendalter

  

Verringerung gesundheitlicher Ungleichheit: nur wie?

Zur Überwindung des Kreislaufs zwischen sozialer Herkunft und Armut in der Kinder- und Jugendgesundheit sind sektorenübergreifende Anstrengungen notwendig, um dem Kreislauf zwischen familialem Hintergrund und dem Aufwachsen in Armut entgegen zu wirken. Denn: Gesundheitliche Ungleichheit stellt nicht nur einen zentralen Handlungsbedarf für den Gesundheitssektor, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar, die in allen Sektoren (u. a. Bildung, Familie und Soziales) im Sinne des Konzepts „Health in All Policies“ (HiAP) gefördert werden soll. Auf einige zentrale Empfehlungen zur Reduzierung gesundheitlicher Ungleichheit im Kindes- und Jugendalter kann hier abschließend eingegangen werden: 

Veränderung politischer Rahmenbedingungen: Verbände und Interessenvertretungen fordern bspw. seit Langem eine stärkere Förderung benachteiligter Kinder durch umfassende materielle und infrastrukturelle Leistungen. Mögliche Ansatzpunkte sind hier die Kindergrundsicherung und eine flächendeckende kostenlose Ganztagsbetreuung (gerade für alleinerziehende Elter), kostenfreie Beteiligungsmöglichkeiten an Bildung, Kultur und Sport, sowie kostenfreie Verpflegung in Kita und Schule (DKHW 2018). Der Ausbau der Kindertagesbetreuung und den 2013 eingeführten Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem ersten Lebensjahr sind bspw. hilfreiche Instrumente, um Teilhabechancen von Kindern sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern zu verbessern.

Vererbung von Bildungs- und Armutsbiografien reduzieren: Je besser es gelingt, Kinder unabhängig von ihrem familiären Hintergrund entsprechend ihren individuellen Begabungen optimal zu fördern, desto wirksamer lassen sich Teilhabechancen verbessern (BMAS 2017). Der Bildungsmobilität kommt hier eine besondere Rolle zu, d. h. eine bildungsbezogene Aufwärtsmobilität hat nicht nur eine Verringerung der Bildungsungleichheit zur Folge, sondern verschafft zusätzliche Vorteile für Kinder- und Jugendgesundheit, wenn es gelingt, dass Heranwachsende bereits im Schulalter einen höheren Bildungsabschluss anstreben als ihre Eltern (Rathmann et al. 2018). 

Förderung möglichst früh im Lebenslauf beginnen: Je früher sektorenübergreifend Hilfesysteme und Präventionsprogramme ansetzen, desto eher besteht die Chance, den Kreislauf zwischen Armut und Gesundheit zu durchbrechen. Frühe Hilfen umfassen Angebote für Eltern ab der Schwangerschaft und Familien mit Kindern bis drei Jahre, die sich niedrigschwellig an Familien in belastenden Lebenslagen richten. Ziel ist es, jedem Kind eine gesunde Entwicklung und ein gewaltfreies Aufwachsen zu ermöglichen.

Lebensweltorientierte Angebote zur (Gesundheits-)Förderung und Präventionsketten: Um Kinder und Jugendliche durch Maßnahmen zu erreichen, sind vor allem Lebenswelten – wie Kindergarten und Schule – als zentrale Settings zur Förderung der Bildung und Gesundheit zu adressieren. In Betreuungs- und Bildungseinrichtungen können Kinder aller Herkunftsgruppen außerhalb der Familie erreicht und mit Angeboten (z. B. zur Gesundheitsbildung allgemein, zur Ernährung oder Bewegung) adressiert werden, um Defizite aus dem Elternhaus auszugleichen. Daneben sind integrierte Strategien zu Gesundheitsförderung und Prävention hilfreich, um integrierte kommunale Strategien zur Gesundheitsförderung und Prävention durch eine multiprofessionelle, übergreifende Zusammenarbeit in Form einer Präventionskette zu etablieren. Ziel dabei ist es, Kindern und Jugendlichen ein gelingendes Aufwachsen zu ermöglichen und die erforderlichen Bedingungen in gemeinsamer Verantwortung zu gestalten. 

Soziallagenbezogene Gesundheitsförderung: Um die enge Kopplung zwischen Armut und Gesundheit zu durchbrechen, liegen für Deutschland seit 2003 „12 Kriterien für eine gute Praxis zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung“ vor (Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit 2021). Sie sollen Akteuren in der Gesundheitsförderung bei der (Weiter-)Entwicklung ihrer Angebote zum Abbau gesundheitlicher Ungleichheiten unterstützen. Auch die Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) geben im „Leitfaden Prävention“ einen gesetzlichen Rahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung bei benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Lebenswelten (u. a. KiTa, Schule) (GKV SV 2021). Dabei spielen Maßnahmen zur Verhältnisprävention sowie Partizipation und Empowerment der Zielgruppen eine wesentliche Rolle. 

Prof. Dr. Katharina Rathmann am Fachbereich Gesundheitswissenschaften / Public Health Zentrum Fulda (PHZF) an der Hochschule Fulda, katharina.rathmann (at) pg.hs-fulda.de; ein Interessenskonflikt besteht nicht.  

Literaturverzeichnis

Bertram, Hans (2021): Kinder – unsere Zukunft! Der UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland 2021. Deutsches Komitee für UNICEF. Online verfügbar unter https://www.unicef.de/download/239418/385c886250eb2eeccb7fba6e5604c62f/i0052-studie-kinder-unsere-zukunft-data.pdf (abgerufen am 16.03.2022)

BMAS (2017): Sozialbericht 2017. Hg. v. Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Online verfügbar unter https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/a-101-17-sozialbericht-2017.pdf;jsessionid=1F2FCEDE2B198849C511AFB80866E270.delivery2-replication?__blob=publicationFile&v=1 (abgerufen am 16.03.2022)

DESTATIS (2020): Tag der Kinderrechte: Jedes siebte Kind in Deutschland von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht Pressemitteilung Nr. N 076. Statistisches Bundesamt. Online verfügbar unter https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/11/PD20_N076_634.html (abgerufen am 16.03.2022)

DKHW (2018): Kinderreport Deutschland 2018: Rechte von Kindern in Deutschland. Kinderhilfswerk eV. Online verfügbar unter: https://www.dkhw.de/fileadmin/Redaktion/1_Unsere_Arbeit/1_Schwerpunkte/2_Kinderrechte/2.2_Kinderreport_aktuell_und_aeltere/Kinderreport_2018/DKHW_Kinderreport_2018.pdf (abgerufen am 16.03.2022)

GKV SV (2021): Leitfaden Prävention. Handlungsfelder und Kriterien nach § 20 Abs. 2 SGB V. Handlungsfelder und Kriterien nach § 20 Abs. 2 SGB V. Hg. v. GKV-Spitzenverband. Online verfügbar unter https://www.vdek.com/LVen/HAM/Vertragspartner/Praevention_und_Vorsorge/_jcr_content/par/publicationelement_1169376070/file.res/Leitfaden_Pravention_2021.pdf (abgerufen am 16.03.2022)

Herke, Max; Rathmann, Katharina; Richter, Matthias (2021): Entwicklung der selbstberichteten Gesundheit über die Sekundarstufe: Ergebnisse des Nationalen Bildungspanels. In: Gesundheitswesen (Bundesverband der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, Germany) 83 (1), S. 17–23

Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit, Geschäftsstelle (Hg.) (2021): Gute Praxis für gesundheitliche Chancengleichheit. Die Good Practice-Kriterien und Praxisbeispiele. Online verfügbar unter https://shop.bzga.de/pdf/61411004.pdf (abgerufen am 16.03.2022)

Lampert, Thomas; Kuntz, Benjamin (2019): Auswirkungen von Armut auf den Gesundheitszustand und das Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen: Ergebnisse aus KiGGS Welle 2. In: Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz 62 (10), S. 1263–1274

Mielck, Andreas; Wild, Verina (2021): Gesundheitliche Ungleichheit – Auf dem Weg von Daten zu Taten. Fragen und Empfehlungen aus Sozial-Epidemiologie und Public-Health-Ethik. 1. Auflage. Weinheim: Beltz, Weinheim

Rathmann, K.; Herke, M.; Kuntz, B.; Lampert T.; Richter, M. (2018): Die Bedeutung der intergenerationalen Bildungsmobilität für die Gesundheit und die Lebenszufriedenheit von Schülerinnen und Schülern in Deutschland 38 (1), S. 80–99

Rathmann, Katharina (2015): Bildungssystem, Wohlfahrtsstaat und gesundheitliche Ungleichheit. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden

Rathmann, Katharina (2019): Bildungsarmut und Gesundheit. In: Gudrun Quenzel und Klaus Hurrelmann (Hg.): Handbuch Bildungsarmut. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, S. 667–694

Rathmann, Katharina; Kuntz, Benjamin (2018): Sozial bedingte Ungleichheiten in der Kinder- und Jugendgesundheit: Empirische Belege und Herausforderungen für Prävention und Gesundheitsförderung. In: Public Health Forum 26 (4), S. 328–330

Rathmann, Katharina; Loter, Katharina; Vockert, Theres (2020): Critical Events throughout the Educational Career: The Effect of Grade Retention and Repetition on School-Aged Children's Well-Being. In: International journal of environmental research and public health 17 (11)

Rathmann, Katharina; Schricker, Julia (2021): Gesundheit und Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen – Bedeutung und Implikationen für die Prävention und Gesundheitsförderung. Online verfügbar unter https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/978-3-662-62426-5.pdfhttps://link.springer.com/content/pdf/10.1007/978-3-662-62426-5.pdf (abgerufen am 16.03.2022)

RKI (2020): Journal of Health Monitoring. Die Kinder- und Jugendgesundheitsstudie „Health Behaviour in School-aged Children“ (HBSC). Der Nationale Survey-Ergebnisse 2017/18. Hg. v. HBSC. Robert-Koch-Institut. Online verfügbar unter https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsJ/JoHM_03_2020_HBSC.pdf?__blob=publicationFile (abgerufen am 16.03.2022)

RKI (2022): KiGGS. Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Robert-Koch-Institut. Online verfügbar unter https://www.kiggs-studie.de/deutsch/home.html (abgerufen am 16.03.2022)

Tophoven, Silke; Lietzmann, Torsten; Reiter, Sabrina; Wenzig, Claudia (2017): Armutsmuster in Kindheit und Jugend. Längsschnittbetrachtungen von Kinderarmut. Gütersloh: Bertelsmann Stiftung, Gütersloh.

(Gesundheit braucht Politik. Zeitschrift für eine soziale Medizin, Schwerpunkt: Kinder und Jugendliche - Vulnerabel in Gesundheitswesen und Gesellschaft, Nr. 1, März 2022)


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